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         „Shakespeare, die Liebe und ich“

Pinkelt ihr neuer Freund auch im Sitzen, stehen hübsche Nachbarinnen auf Postboten und was haben Gummibärchen mit Sex zu tun – solch tiefschürfende Gedanken beschäftigen den Protagonisten in dem Stück „Shakespeare, die Liebe und ich“.

Er ist Schauspieler und eigentlich sollte er für die geplante Shakespeare-Kollage proben. Aber sämtlich Rollen erinnern ihn immer nur an die Liebe – und damit an sein eigenes Unglück, denn: Schon wieder hat ihn eine verlassen – obwohl er diesmal Zehen massiert und Kartoffeln geschält hat. Kein Wunder, daß der Alleingelassene beim Proben ins Grübeln gerät. Muss er wie Macbeth erst einen König ermorden, damit die Frau bei ihm bleibt oder soll er wie Romeo lieber gleich einen Gifttrank zu sich nehmen – er entscheidet sich für Johanniskraut und mit seiner Stimmung steigt auch die Erkenntnis: Nietzsche hatte unrecht und Nachbarinnen stehen auf Fahrräder im Flur.

Mit Witz und darstellerischen Können verwebt G.H. Hauptkorn die mal bizarren, mal tiefgründigen Gedanken des Liebeskranken mit den Rollen Shakespeares. Wie Windstöße der Erkenntnis streifen ihn die mitreißenden Figuren, bis er schließlich erkennt: Auch 400 Jahre nach Shakespeare sind die Gefühle noch immer die gleichen und verlassen ist nur der, der sich selbst verlässt.

„Große Gefühle gehören nicht zum Theater – sie sind das Theater" - Oder das Leben selbst.
(Gustav Gründgens)


Idee, Schauspiel und Regie:
Günther Hannes Hauptkorn


Text:
Juanita Kränzle
William Shakespeare
(Übersetzung: G.H. Hauptkorn)
Günther Hannes Hauptkorn



Design:

Kunstschule Sauterleute 
Lion
Sauterleute
Laura Fischinger



                                Premiere am 12. Januar 2012 im Theater Ravensburg




"Streiten Sie noch? Oder lieben Sie schon?"

 

Paare können schon komisch sein, vor allem die anderen! Wie die sich um Kopf und Kragen reden, in Fettnäpfchen treten und immer wieder in die alten Fallen tappen. Irgendwie auch lustig …!

 

Helga und Hans vergeht jedoch trotz aller Situationskomik  zusehends das Lachen. Immer häufiger  finden sich die beiden genau da wieder, wo sie nie sein wollten.  Wie konnte das passieren?

 

Hat sich vielleicht ein Kommunikationskiller in ihre Partnerschaft eingeschlichen? Oder wartet eine Beziehungsbombe darauf entschärft zu werden?

 

All diesen Fragen widmet sich die völlig unerfahrene, dafür aber sehr engagierte Kommunikationsdetektivin Frida Schnabel. Es beginnt eine spannende Suche nach dem Weg zum Happy End!

 

 Mitwirkende:

 

Ensemble: Die Grenzgänger

Elke Kikelj-Schwald

Walter Kikelj

Anja Lorenzen

Jochen Welte

 
Regie & Technik:

Günther Hannes Hauptkorn

Musik:

Bruno Romer

  

Autorin:

Anja Lorenzen

 

Grafik:

Walter Kikelj

 

Ton:

Jochen Schnabel


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